KERN LIEBERS ist ein internationaler Zulieferer für Systemhersteller der Automobil-, Textil- und Konsumgüterindustrie. Die Firmengruppe entwickelt und fertigt weltweit an über 40 Standorten Präzisionsprodukte aus Bandstahl und Draht in höchster Qualität. Dank der Unternehmensgröße, der beständigen technologischen Entwicklungsarbeit und der engen Partnerschaft mit Kunden, hat KERN LIEBERS nicht nur die Erfahrung, sondern auch die Kompetenz, vom Entwurf bis zur Serienfertigung alles aus einer Hand anbieten zu können.
Präzisionsprodukte aus Bandstahl und Draht
Automobil-, Textil- und Konsumgüterindustrie
weltweit etwa 5.850
„Mich persönlich überzeugt die Visualisierung der Daten aller Verbraucher mit der Aufarbeitung der Kennzahlen, die ich mir selbst erstellen kann. Die zeitgenaue Abfrage der Daten. Ich habe die Daten immer live und kann mir Alarmpunkte setzen, wenn irgendwo ein Wert aus dem Ruder läuft oder überschritten wird. “
Christoph Brieden
Leiter Instandhaltung und Facility Management und Energiemanager, KERN LIEBERS
Die Produktion von KERN LIEBERS umfasst zahlreiche energieintensive Anlagen wie Härteöfen, Stanzanlagen, Antriebstechnik und Robotik. Energiedaten wurden teilweise noch manuell erfasst: Bis zu zwölf Mitarbeitende gingen durch die Produktion, um Messstellen händisch abzulesen. Gleichzeitig wurden Effizienzmaßnahmen eher punktuell umgesetzt, ohne sie konsequent auf Basis detaillierter Verbrauchsdaten zu planen und zu bewerten.
Christoph Brieden kannte Enit bereits aus einem vorherigen Unternehmen und entschied sich aufgrund seiner positiven Erfahrungen erneut für die Lösung. Entscheidend waren vor allem die übersichtliche Visualisierung der Energieflüsse, die einfache Bedienung, individuelle Alarmfunktionen sowie die persönliche Beratung und ein fester Ansprechpartner.
Durch die digitale Erfassung stehen Energiekennzahlen heute aktuell und detailliert zur Verfügung. Tages-, Stunden- und Wochenverbräuche können ausgewertet und Einflüsse beispielsweise von Photovoltaik und BHKW sichtbar gemacht werden. Mit zusätzlichen Messpunkten lassen sich Verbrauchsschwerpunkte zunehmend genauer identifizieren und Einsparmaßnahmen auf einer belastbaren Datenbasis bewerten.