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    Klöckner Pentaplast

    Klöckner Pentaplast entwickelt und produziert Verpackungslösungen unter anderem für Lebensmittel und Arzneimittel. Nachhaltigkeit spielt dabei eine zentrale Rolle: Das Unternehmen arbeitet an recyclingfähigen Produkten, einem möglichst geringen Materialeinsatz sowie der Reduzierung von Energie- und Wasserverbrauch. Im Kundeninterview steht der Produktionsstandort Ritterhude im Fokus. 

    Branche

    Branche

     Globaler Hersteller von nachhaltigen und recycelbaren Kunststofffolien sowie hochbarrierigen Schutzverpackungen 

    Ziel

    Zielbranchen

    Lebensmittel, Pharmazie, Gesundheit

    Mitarbeiter

    Mitarbeitende

    weltweit etwa 5.700

    PG-Proalpha-400x200

    Proalpha GmbH

    www.proalpha.com

    Fabrik

    Branchen

    Branche 1, Branche 2, Branche 3

    Ziel

    Zielbranchen

    Branche 1, Branche 2, Branche 3

    Team

    Mitarbeiter

    Anzahl

     „Hier stellen Messdaten die elementare Basis für eine Verbesserung dar.“ 

     

    Tilman Burmester

    Projektmanager und Energiemanagementbeauftragter bei Klöckner Pentaplast 

    Highlights

    IL-uhr-zeit-clock-time

    Energiedaten in Echtzeit analysieren

    LIVE-Ansichten, Lastspitzenanalyse und Heatmaps ermöglichen es, Unregelmäßigkeiten, Trends und Zusammenhänge direkt zu erkennen. Bei Auffälligkeiten kann teilweise unmittelbar in der Produktion reagiert werden. 

     

    IL-elecricity-TransferMeter

    Lastspitzen reduziert und Kosten eingespart

    Durch die Analyse des Lastgangs identifizierte Klöckner Pentaplast Optimierungspotenziale und setzte einen Energiespeicher ein. Dieser übernimmt temporäre Lastspitzen, glättet den Lastgang und führte laut Unternehmen zu erheblichen Kosteneinsparungen. 

    IL-MES-manufacturing-execusion-system

    Zentrale Plattform statt Insellösungen

    Zuvor wurden Energiedaten über verschiedene Systeme und Plattformen erfasst. Mit dem Enit agent werden die bestehenden Datenquellen zentral zusammengeführt und können flexibel erweitert werden.

    Was war die
    Ausgangssituation?

    Im Zuge des Energiemanagements waren am Standort verschiedene Insellösungen für die Energiedatenerfassung entstanden. Die Daten mussten zeitaufwendig zusammengeführt und ausgewertet werden, unterschiedliche Zeitstempel erschwerten die Analyse und eine Betrachtung war teilweise erst im Nachhinein möglich. Eine zentrale Sicht auf Prozesse und Energieverbräuche fehlte. 

    Warum die Entscheidung
    für Enit?

    Entscheidend war die Möglichkeit, bestehende Systeme in einer zentralen Plattform zu bündeln und das Energiemonitoring zukünftig flexibel zu erweitern. Darüber hinaus überzeugten die individuell konfigurierbaren Dashboards, die verschiedenen Anwendungen, die Echtzeitdarstellung sowie die leicht verständliche Visualisierung. Automatisierte Reports reduzieren zusätzlich den manuellen Aufwand. 

    Wie kann der Erfolg
    gemessen werden?

    Ein besonders konkreter Erfolgsnachweis ist die Optimierung des Lastgangs. Mithilfe der Enit Daten wurden temporäre Lastspitzen identifiziert und anschließend durch einen Energiespeicher abgefangen. Dadurch konnte der Lastgang geglättet und laut Klöckner Pentaplast eine erhebliche Kosteneinsparung erzielt werden. Zusätzlich helfen Langzeitgrafiken, Heatmaps und Lastspitzenanalysen dabei, Veränderungen und Optimierungen kontinuierlich nachzuvollziehen. 

    Enit Benefits

    Alle Energiedaten zentral im Blick

    Bestehende Mess- und Datensysteme werden zusammengeführt und schaffen eine gemeinsame Grundlage für das Energiemanagement. 

    Echtzeit-Transparenz über Energieverbräuche

    Verbrauchs- und Kennzahlen stehen jederzeit aktuell zur Verfügung und können übersichtlich visualisiert werden. 

    Energiekosten gezielt optimieren

    Detaillierte Lastgangdaten schaffen die Grundlage, um Lastspitzen zu erkennen und Maßnahmen wie den Einsatz eines Energiespeichers gezielt umzusetzen und zu bewerten.