SFB Group

    Die SFB Group ist ein mittelständischer Unternehmensverbund für Fluidtechnik, Ventiltechnik sowie komplexe Hydraulikkomponenten. Die Gruppe fertigt unter anderem hochpräzise Dreh- und Frästeile, Ventile und Baugruppen für industrielle Anwendungen. Heute beschäftigt die SFB Group über 700 Mitarbeitende an vier Standorten in Deutschland und Polen.  

    Branche

    Branche

     Präzisionsteile, Ventile und komplexe Hydraulikkomponenten

    Ziel

    Zielbranchen

     Fluidtechnik & Hydraulik 

    Mitarbeiter

    Mitarbeitende

    ca. 700

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    Proalpha GmbH

    www.proalpha.com

    Fabrik

    Branchen

    Branche 1, Branche 2, Branche 3

    Ziel

    Zielbranchen

    Branche 1, Branche 2, Branche 3

    Team

    Mitarbeiter

    Anzahl

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    „Unsere Kunden fragen nach CO₂-Bilanzierung, aber unabhängig davon finden wir als SFB-Gruppe es sehr wichtig nachhaltig zu agieren, weil wir Verantwortung für unsere Umwelt und unsere Nachfahren haben.“

     

    Bruno Hanselka

    Geschäftsführer SFB Group

    Highlights

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    Seit 2016 Energiemonitoring mit Enit

    Die SFB Group nutzt Enit bereits seit 2016. Durch die hochaufgelöste Erfassung der Energiedaten konnten unter anderem Lastspitzen und Grundlast gesenkt sowie Standby-Verbräuche reduziert werden.

     

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    Vom Energiemanagement zur CO₂-Bilanzierung

    2022 ging die SFB Group gemeinsam mit Enit den nächsten Schritt: Für die Unternehmensgruppe wurde eine CO2-Bilanz erstellt und ein Transformationskonzept entwickelt, um den Weg zur Klimaneutralität systematisch zu planen.

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    Energie-, CO2- und ERP-Daten miteinander verknüpft

    Die Energiedaten aus Enit werden mit Daten aus Proalpha kombiniert. Dadurch kann SFB beispielsweise den Stromverbrauch pro Maschinenstunde bestimmen und perspektivisch auch CO2-Daten von Rohstoffen und Vorprodukten strukturiert in die Bilanzierung einbeziehen.

    Was war die
    Ausgangssituation?

    Das Energiemanagement wurde ursprünglich teilweise über manuelle Zählerablesungen durchgeführt. Bei mehr als 50 Maschinen wurde es zunehmend schwierig, relevante Energieverbraucher beziehungsweise SEUs detailliert zu überwachen. Gleichzeitig stiegen später die Anforderungen an die CO2-Transparenz – insbesondere durch Kundenanfragen zur CO2-Bilanzierung.

    Warum die Entscheidung
    für Enit?

    Die langjährige Zusammenarbeit entwickelte sich vom klassischen Energiemonitoring zu einem ganzheitlichen Energie- und CO2-Management. SFB hebt insbesondere die partnerschaftliche Zusammenarbeit und den ganzheitlichen Ansatz von Enit hervor. Ein zusätzlicher Vorteil ist die Verbindung mit dem bereits eingesetzten Proalpha ERP: Energie-, Produktions- und CO2-relevante Daten können systemübergreifend genutzt werden.

    Wie kann der Erfolg
    gemessen werden?

    Die ersten Erfolge zeigen sich direkt im Energiemanagement: Die SFB Group konnte Lastspitzen und Grundlast reduzieren sowie unnötige Standby-Verbräuche identifizieren und senken. Enit
    Für die Dekarbonisierung wurden zusätzlich konkrete Reduktionsziele festgelegt. Die CO2-Bilanz und das Transformationskonzept liefern dafür die Grundlage, um Fortschritte systematisch zu verfolgen.

    Enit Benefits

    Energie- und CO2-Management verbinden

    Bestehende Energiedaten bilden eine wertvolle Grundlage für die Erstellung des Corporate Carbon Footprints und die Entwicklung von Reduktionsmaßnahmen.

    ERP-, Energie- und CO2-Daten zusammenführen

    Durch die Verbindung von Enit und Proalpha lassen sich Produktions- und Energiedaten gemeinsam nutzen – beispielsweise für den Stromverbrauch pro Maschinenstunde oder perspektivisch für eine stärker automatisierte CO2-Bilanzierung.

    Einsparmaßnahmen messbar machen

    Die Auswirkungen von Effizienzmaßnahmen lassen sich anhand der Energiedaten und ihrer finanziellen Effekte nachvollziehen.